Dr. Anke Lang, M.A., geb. Schneider

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Dr. Anke Lang (Thumbnail)

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Werdegang

  • Seit 08/2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Pädagogik I der Philosophische Fakultät mit Fachbereich Theologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 07/2006-06/2007: Post-doc-Stipendiatin am Lehrstuhl Pädagogik I der der Philosophische Fakultät mit Fachbereich Theologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Stipendium für Postdoktorandinnen aus dem Hochschul-Wissenschaftsprogramm (HWP) Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl Pädagogik I)
  • Seit 04/2007: Lehrtätigkeit am Lehrstuhl Pädagogik I der der Philosophische Fakultät mit Fachbereich Theologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 05/2006-11/2007: Wissenschaftliche Mitarbeit an der Entwicklung eines Handbuchs für die Selbst- und Fremdevaluation christlicher Schulen bei EchriS e.V. (Verein zur Förderung der Entwicklung christlicher Schulen)
  • 07/2004-12/2005: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Selbständigen Forschergruppe zu Bedingungen schulischer Lernprozesse und deren Förderung an der Universität Erfurt
  • 27/07/2006: Disputation Dr. phil.
  • 05/2000-07/2004: Promotion an der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Promotionsstipendium des Cusanuswerks, Bischöfliche Studienförderung)
    Titel der Dissertation: Zur Symptomgenese und Symptomspezifität Selbstverletzenden Verhaltens. Theoretische Reflexionen und eine empirische Studie zu Selbstverletzung und Piercing.
    Betreuer:Prof. Dr. Micha Brumlik (Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt), Prof. Dr. Franz Resch (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
  • 11/1999-04/2000: Sozialpädagogin im Bereich der offenen Jugendhilfe, Stiftung St. Anna in Leutkirch
  • 13/07/1999: Magisterabschlussprüfung
  • 04/1996-07/1999: Magisterstudium der Erziehungswissenschaften (HF), Soziologie (NF) und Kinder- und Jugendpsychiatrie (NF) an der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Sozialpädagogische Praxis

  • 11/1999-04/2000: Sozialpädagogin im Bereich der offenen Jugendhilfe, Stiftung St. Anna in Leutkirch
  • 10/1997-07/1999: Nachtbereitschaft und Aushilfe in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychiatrischen Klinik, Universität Heidelberg
  • 09/1996-02/1997 Sozialpädagogische Betreuung chronisch kranker Kinder und Jugendlicher auf der Kinderakutstation, Fachkliniken GmbH Wangen
  • 09/1994-08/1995 Vorpraktikum zur Erzieherin im Haus Nazareth, Heilpädagogisches Kinder- und Jugendheim, Heim für Mutter und Kind, Konstanz

Vorträge

  • 08/2006: Schule und Körper - ein unterschätztes Implikationsverhältnis, Sommerschool Evolutionary Anthropology, Hanse Institut for Advanced Study, Delmenhorst.
  • 07/2006: Body - Self - Injury: Mimesis and Performativity between Pathology and Fashion, Freie Universität Berlin, Dt.-Jap. Workshop on Culture an Education am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung.
  • 06/2003: Körperselbstverletzungen: Ritual - Pathologie - Mode, Gastvortrag im Rahmen des Seminars Schmerz in der Ethnologie und Sozialtheorie (Dr. Michael Nijahwan), Südasien Institut der Universität Heidelberg.
  • 10/2001: Selbstverletzendes Verhalten - überlegungen zu einem interdisziplinären Forschungsvorhaben, Graduiertentagung des Cusanuswerks, Oberwesel.

Publikationen

  • Lang, A. (2007): Self-Mutilation in the Light of Mimesis and Performativity. In: Wulf, Ch.; Suzuki, S. (Hrsg.): Mimesis, Poiesis and Performativity in Education. Münster: Waxmann, S. 68-78.
  • Lang, A. (2006): Theorie der Schule - Reflexion eines ambitionierten Forschungsvorhabens. Unveröffentlichtes Manuskript.
  • Schneider, A. (2004): "... damit ich mich spüre" Zur Symptomgenese und Symptomspezifität Selbstverletzenden Verhaltens. Theoretische Reflexionen und eine empirische Studie zu Selbstverletzung und Piercing. Berlin: Logos.
  • Schneider, A. (1999): Selbstverletzendes Verhalten als Herausforderung für die Pädagogik, Unveröff. Magisterarbeit, Universität Heidelberg 1999.